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Monumente in Lötzen (Giżycko):
"Festung Boyen" Hochburg erbaut Mitte XIX Jahrhundert liegt an "Lötzens Insel" zwischen Seen Kisajno u. Niegocin sowie Seestraßen Niegocin u. Łuchańskim. In ihrer Gestalt ist sie einem unregelmäßigen sechsarmigen Stern ähnlich, in dessen Mitte ein Hof angelegt wurde. Diese räumliche Form wurde durch die Errichtung einer bis 5 m hohen Mauer aus Steinen und Ziegeln, sog. Carnot-Mauer hervorgehoben; Am Bollwerk viele Artilleriepositionen, Obserwationsposten, Gemauerte und Beton Bunker. Die Festung war am Anfang des XX Jh. ein Teil von der"Masurischen Seepolizei", und ab 1935 gehörte es zur Verstärkung von Lötzens Region. Hat eine Schlüsselrolle in der Russischeoffensiwe in Jahre 1914 gespielt. In den Jahren 1941-1944 auf dem Geländer von Festung Boyen ist ein Militerhospital sowie eine Sektion von Agenten (Fremden Heere Ost) Stationiert.
Die Drehbrücke von 1860 ist das einzige Objekt dieser Art in Polen und eines der beiden in Europa. Sie wurde am Łuczański-Kanal erbaut, um dadurch die Verbindung der Festung Boyen mit der Stadt zu vereinfachen. Das bewegliche Joch der Brücke wird nicht gehoben nur gedreht. Es ist 20 m lang, 8 m breit und über 100 Tonnen schwer. So wie früher wird die Anlage nur von einem Mann in Drehbewegung gebracht.
Der Flügel des Kreuzritterburges aus dem 14 Jh. War ein sitz des Gerichtsvollziehers, Bürgermeister und des Kommandanten der Hochburg. Die erste Lokalisation war am Rande Preußische Stadt gelegen. Zerstört von Litaunischearmiee in Jahre 1365 wurde in ca.1377 wider erbaut. Es hat eine wichtige rolle in Verteidigungslinie an der grenze Litauen-Jaćwiesk gespielt. Widerzerstört und wider erbaut nach den 13.järigen Krieg. Erbaut auf den Grundrissen des Vierecks, mit einem Flügel umgeben von einen Wassergraben. Das älteste Teil der Burg aus der Renaissance Epoche, ist ein dreistockiges Haus mit Keller von 15.Jh. mit Kreuzformige Gewölbe.
Umgehbung:
Miłki - Die älteste Gotikkirche erbaut in 15.Jh. aus Sandstein und Klinker mit einem Dach in Form von Fassgewälbe. Verbrannt durch die Tatarsarmee, wider erbaut in Jahre 1699. Aus diese zeit stamm auch der nachgebaute Barokturm und jetzige Ausstattung der Kirche: Zweistöckiges Altar aus der Königlicherwerkstat von 1688 sowie die Orgelempore von Jahre 1698. Das älteste Teil ist ein Achtarmiges Presbyterium mit Gewölbe an den Ecken.
Rydzewo - Die Heilige Andreas Boboli Kirche von Jahre 1591 erbaut aus Sandstein, mit vorgebauten Westturm (von Jahre 1772) Sakristei und seitlicher Weranda, erbaut auf einem Rechteck, orientiert auf den Gotik und Barokstill.Das Altar aus den Jahre 1600, mit eine Schnitzerei der Heiligen Anna Samotrzec. Kanzel von Jahre 1630, ein Messing Taufbecken von 17.Jh., Geschmückte Tür zur Sakristei und seitliche Weranda aus ende des 15. Jh..
Kruklanki - Kirche erbaut in Jahre 1574, Mauerbauwerk aus Sandstein und Ziegeln, Holzdecke. Das Altar und die Kanzel Stamen aus Jahre 1612. Auf einem 25 Meter hohen Turm befinden sich Glocken aus den 18.Jh..
Doba - Spätgotische Entwurf der Kirche aus 16 Jh. (1574), zuzeit eine Römisch-Katholische Gemeinde. Friedhof mit eine Kapelle aus Jahre 1844. Schmide von Mitte des 19 Jh..
Brożówka - Im Dorf befindet sich alte Herrenhaus mit anliegenden Park, Malerisch untergebracht am See Brożówka. Das Herrenhaus stammt aus zweite hälfte des 19.Jh.. Spätklassische Baustil, wehrend des 2-en Weltkrieges Stammsitz von Heinrich Himmler.
Ryn - Hochburg von 14 Jh. Teil des Schutzschildes des Westlichen Ordenstates, Hauptsitz des Komturat.Erbaut auf einem Rechteck, Kellerräume und untermauerwerk übernommen aus dem Mittelalter. Aus dem gleichen Zeit stamm der ganze Nord-Westlicher Flügel. Das andere Teil des Burges ist umgebaut worden ca. 1853. Danach ist das ganze Bauwerk zur einem Gefängnis ernannt wurde. In Ryn befinden sich ca.30 Denkmalgeschützte Häuser aus 19.Jh., Holländische Wind Mühle (Gemauert) aus dem Jahre 1873, Wassermühle aus dem 19.Jh., Getreiderlager (gemauert) aus dem 19 Jh., Evangelischekapelle ebenso gemauert aus dem 19.Jh..
Orło - Wachehügel- genannt auch Wächterberg- entschtand im Mittelalter. Die künstliche Anhöhe - ca.5 m hoch, einem Durmesser von 90 m und eine Oberfläche von 41 m. Von hier aus gibt’s eine Wunderschöne Aussicht über die 12 Masurischen Seen : Wersminię, Orło, Iławki, Guber, Ołów, Ławki, Jagodne, Ryńskie, Szymon, Kotek Wlk., Tałtowisko i Śniardwy.
Wydminy - Evangelische - gemauerte Kirche aus dem 16.Jh.. Heutzutage eine Römisch-Katholische Gemeinde. Viele bewohnbare - gemauerte Häuser aus der zeit von 19-20.Jh..
Region:
Gierłoż - "Wilczy Szaniec" Ruinen der Sommerresidenz von Adolf Hitler
święta Lipka - Die Perle des Baroks in Nördlichen Polen. Barocke Basilika. Heiligtum.
Kętrzyn - Kreuzritter Burg in Gotik still, gemauert, st.Katarina Kirche, Ruinen der Stadtmauer
Sztynort - Herrenhaus ehemalige sitz der Fam.Lehndorff
Węgorzewo - Kreuzritterlicher Burg, gemauert , erbaut auf einen Dreieck, Pater-Pauls Kirche aus der Spätgotik
Reszel - Gotische Burg der Bischoffs
Kanał Mazurski - Schleusen in Guj und Leśniewo
Mamerki - Bunker-Hauptquartier der Befehlshaber der Armee
Owczarnia - "Masurische Museum"
Rapa - Pyramide - Geheimnisvolle Gruft der Fam.Fahrenheit
Wojnowo - Filiponen Kloster



